Wirkstoffe

Chlorhexidin (CHX)

Evidenz: Hoch Wirkstoffe Lesezeit: ca. 5 Min. Fachlich geprüft: 10.08.2026 · KEERN RedaktionRegulatorisch geprüft: 19.07.2026

Chlorhexidin (CHX) ist ein antiseptischer Wirkstoff mit ausgeprägter Substantivität. Für chlorhexidinhaltige Mundspüllösungen besteht keine Empfehlung zur allgemeinen, dauerhaften Kariesprävention. Die deutsche S3-Leitlinie sieht jedoch die professionelle Anwendung von CHX-Lacken mit mindestens 1% CHX in zwei spezifischen Situationen vor: während kieferorthopädischer Behandlung mit festsitzenden Apparaturen und im freiliegenden Wurzelbereich. Als Mundspülung wird CHX zudem zur kurzfristigen, unterstützenden Behandlung von Plaque und Gingivitis eingesetzt, mit hochwertiger Evidenz insbesondere für die Plaquereduktion.

Wichtig

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle zahnärztliche oder ärztliche Beratung. Ob und in welcher Form ein Wirkstoff sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen klinischen Situation und dem verwendeten Präparat ab.

Definition

Chlorhexidin, meist abgekürzt CHX, ist ein antiseptischer Wirkstoff, der das Bakterienwachstum hemmt und je nach Konzentration auch bakterizid wirken kann. Was CHX von vielen anderen Mundspülungen unterscheidet, ist seine Substantivität: Der Wirkstoff haftet an Zahnschmelz, Zahnfleisch und Schleimhaut und wird dort über Stunden langsam wieder freigesetzt, ein Grund, warum er selbst nach dem Ausspülen noch wirkt.

Wichtig ist dabei die Unterscheidung nach Darreichungsform und Anwendungsgebiet: Als Mundspülung zur allgemeinen, dauerhaften Kariesvorbeugung ist CHX nicht das Mittel der Wahl. Als professionell aufgetragener Lack in bestimmten Risikosituationen sieht die deutsche Leitlinie dagegen eine konkrete Empfehlung vor, dazu weiter unten mehr.

Kurz gesagt

CHX kann zeitlich begrenzt sinnvoll sein, wenn ausgeprägte Plaque-Bildung oder Gingivitis vorliegt, oder wenn die mechanische Reinigung nach einem zahnärztlichen Eingriff vorübergehend eingeschränkt ist. Besonders gut belegt ist die zusätzliche Plaquereduktion durch CHX-Mundspülungen. Für die allgemeine, tägliche Kariesvorbeugung ist eine CHX-Mundspülung dagegen nicht das Mittel der Wahl, professionell aufgetragene CHX-Lacke haben dafür in bestimmten Situationen eine eigene, positive Empfehlung.

Wann CHX eingesetzt wird

  • Als Mundspülung bei akuter Zahnfleischentzündung, als zeitlich begrenzte Unterstützung neben der mechanischen Reinigung
  • Zur Plaquekontrolle in Phasen nach zahnärztlichen oder parodontologischen Eingriffen, wenn die gewohnte mechanische Mundhygiene vorübergehend eingeschränkt ist
  • Als professionell aufgetragener CHX-Lack (mindestens 1%) während kieferorthopädischer Behandlung mit festsitzenden Apparaturen oder bei freiliegenden Wurzeloberflächen, hierfür besteht eine konkrete Empfehlung der deutschen S3-Leitlinie

Was viele unterschätzen

Die braun-gelblichen Verfärbungen, die bei längerer CHX-Anwendung auftreten können, wirken auf den ersten Blick beunruhigend. Es handelt sich um äußerliche (extrinsische) Ablagerungen, die keine Schädigung des Zahnschmelzes bedeuten; Nahrungsmittel mit Farbstoffen, etwa Tee, Kaffee oder Rotwein, können den Effekt verschärfen. Die Verfärbungen lassen sich meist professionell entfernen, gelegentlich ist dafür eine gründlichere Reinigung oder Politur nötig.

Warum nur zeitlich begrenzt?

Neben Verfärbungen können bei längerer Anwendung vorübergehende Geschmacksveränderungen, ein pelziges Gefühl auf der Zunge sowie gelegentlich Reizungen der Mundschleimhaut auftreten. In der zahnärztlichen Praxis wird CHX als Mundspülung deshalb meist indikationsbezogen und zeitlich begrenzt eingesetzt; eine längerfristige Anwendung sollte individuell mit der Zahnarztpraxis abgestimmt werden.

Anwendungshinweise

  • CHX nicht unmittelbar zusammen mit Zahnpasta anwenden; maßgeblich sind die Hinweise des jeweiligen Präparats
  • Nach der Anwendung die Hinweise des jeweiligen Präparats zu Essen und Trinken beachten
  • Anwendungsdauer und -häufigkeit nach der jeweiligen Fach- oder Gebrauchsinformation sowie zahnärztlicher Empfehlung einhalten

Das Wichtigste auf einen Blick

  • CHX-Mundspülungen sind kein Mittel zur allgemeinen, täglichen Kariesprävention
  • CHX-Lacke (mindestens 1%) haben dagegen eine konkrete Leitlinienempfehlung bei festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen und freiliegenden Wurzeloberflächen
  • Als Mundspülung gut belegt: zusätzliche Plaquereduktion bei zeitlich begrenzter, unterstützender Anwendung
  • Verfärbungen sind die häufigste Nebenwirkung, extrinsisch und meist professionell entfernbar
  • Zähneputzen bleibt auch während der CHX-Anwendung die Basis, kein Ersatz dafür

Häufige Fragen

Wofür wird Chlorhexidin im Mund eingesetzt?

Als Mundspülung meist zur zeitlich begrenzten Unterstützung der Plaquekontrolle, etwa bei entzündetem Zahnfleisch oder nach zahnärztlichen Eingriffen. Als professionell aufgetragener Lack zudem gezielt zur Kariesprävention in bestimmten Risikosituationen.

Hilft Chlorhexidin gegen Karies?

Als tägliche Mundspülung nicht für die allgemeine Kariesprävention. Als professionell aufgetragener Lack (mindestens 1% CHX) empfiehlt die deutsche S3-Leitlinie ihn dagegen konkret während kieferorthopädischer Behandlung mit festsitzenden Apparaturen und bei freiliegenden Wurzeloberflächen. Welche Maßnahme im Einzelfall sinnvoll ist, sollte zahnärztlich entschieden werden.

Warum nicht dauerhaft als Mundspülung?

Bei längerer Anwendung treten häufiger Nebenwirkungen wie Verfärbungen oder Geschmacksstörungen auf. In der Praxis wird CHX-Mundspülung deshalb meist indikationsbezogen und zeitlich begrenzt eingesetzt.

Ersetzt CHX das Zähneputzen?

Nein. Die mechanische Biofilmentfernung bleibt die Basis; CHX ergänzt sie in bestimmten Situationen, ersetzt sie aber nicht.

Warum färbt CHX die Zähne?

Bei längerer Anwendung können äußerliche Verfärbungen auftreten, die keine Schädigung des Zahnschmelzes bedeuten. Farbstoffhaltige Nahrungsmittel wie Tee, Kaffee oder Rotwein können den Effekt verschärfen. Meist lässt sich die Verfärbung professionell entfernen.

Ist Chlorhexidin verschreibungspflichtig?

Das hängt vom konkreten Präparat ab: Zulassung, Konzentration, Darreichungsform und Zweckbestimmung entscheiden, ob ein Produkt apothekenpflichtig, verschreibungspflichtig oder anders eingeordnet ist. Verbindlich sind die Angaben zum jeweiligen Präparat.

KEERN Perspektive

Chlorhexidin zeigt exemplarisch, warum KEERN zwischen indikationsbezogener Intervention und langfristiger Mundpflege unterscheidet. Ein Wirkstoff, der in einer akuten Situation sinnvoll ist, muss für den täglichen Gebrauch nicht geeignet sein; das Umgekehrte gilt ebenso.

Ob CHX sinnvoll ist und in welcher Konzentration und über welchen Zeitraum es angewendet werden sollte, sollte zahnärztlich entschieden werden.

Fachliche Einordnung

Klinische Relevanz

  • Kurzzeitiges Adjuvans bei Gingivitis sowie zur Plaquekontrolle in postoperativen Phasen mit eingeschränkter mechanischer Mundhygiene
  • Professionelle CHX-Lack-Applikation zur Kariesprävention bei festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen und freiliegenden Wurzeloberflächen
  • Abgrenzung: CHX-Mundspülung versus CHX-Lack, unterschiedliche Evidenz- und Empfehlungslage je nach Darreichungsform und Indikation
  • Aufklärung über Verfärbungsrisiko zur Compliance-Sicherung

Wirkmechanismus

Chlorhexidin ist ein kationisches Bisbiguanid. Es lagert sich an negativ geladene Strukturen der bakteriellen Zellwand an; in niedriger Konzentration wirkt es bakteriostatisch durch Störung der Membranfunktion, in höherer Konzentration bakterizid durch Präzipitation des Zytoplasmas. Klinisch entscheidend ist die ausgeprägte Substantivität: CHX adsorbiert an Zahnschmelz, Pellikel, Restaurationen und Schleimhäute und wird von dort über mehrere Stunden langsam wieder freigesetzt, in einem In-situ-Modell war CHX im Speichel bis zu sieben Stunden nach einer einzelnen Anwendung nachweisbar (García-Caballero et al., 2013).

Nebenwirkungen und Anwendungshinweise

Am häufigsten sind extrinsische, reversible Verfärbungen von Zahnhartsubstanz, Restaurationen und Zungenpapillen, verstärkt durch Chromogene aus Nahrungsmitteln. Weitere mögliche Effekte sind Geschmacksstörungen und Schleimhautirritationen; sehr selten wurden Überempfindlichkeitsreaktionen beschrieben. Bei ausgeprägten Schleimhautreaktionen, Desquamation oder Anzeichen einer Überempfindlichkeit sollte die Anwendung beendet und fachlich abgeklärt werden. Kontraindikationen und Anwendungseinschränkungen richten sich nach dem jeweiligen Präparat und seiner Fach- beziehungsweise Gebrauchsinformation.

Labor- und klinische Studien beschreiben Wechselwirkungen zwischen CHX und anionischen Tensiden in Zahnpasta wie Natriumlaurylsulfat (Barkvoll et al., 1989); selbst bei einem Intervall von 30 Minuten zeigte sich eine signifikant verringerte Plaque-Wirkung von CHX, die Störung löste sich erst nach etwa 2 Stunden auf. Die praktische Relevanz hängt von Formulierung und Zeitpunkt ab, maßgeblich sind deshalb die Herstellerangaben zum jeweiligen Präparat.

Vergleichende Evidenz deutet auf einen kleinen statistischen Vorteil von 0,2% CHX gegenüber 0,12% bei der Plaquehemmung hin, dessen klinische Relevanz jedoch begrenzt erscheint; für Gingivitis-Endpunkte konnte kein klarer Unterschied gezeigt werden (Berchier et al., 2010). Die Konzentration sollte deshalb gemeinsam mit Verträglichkeit, Formulierung und der jeweiligen Indikation betrachtet werden.

Leitlinienstatus

Die S3-Leitlinie ‘Kariesprävention bei bleibenden Zähnen‘ (AWMF 083-021) bewertet CHX differenziert nach Darreichungsform. Für CHX-Mundspüllösungen zur allgemeinen Kariesprävention besteht keine Empfehlung; die Leitlinie stützt sich hier auf ein Cochrane-Review (Walsh et al., 2015), das nur sehr geringe Evidenz für einen kariespräventiven Effekt gegenüber Placebo bei Kindern und Jugendlichen fand. Insbesondere bei bereits adäquater Fluoridprophylaxe zeigte sich kein zusätzlicher Nutzen chemischer Plaque-Inhibitoren.

Für professionell applizierte CHX-Lacke (mindestens 1% CHX) spricht die Leitlinie dagegen eine eigene, positive Empfehlung aus (Evidenzbasierte Empfehlung 5, modifiziert 2023, Empfehlungsgrad 0 ‘kann erwogen werden‘, starker Konsens 13/0/1): während kieferorthopädischer Behandlung mit festsitzenden Apparaturen sowie im freiliegenden Wurzelbereich. Grundlage sind unter anderem Slot et al. (2011) zu Wurzelkaries und Lipták et al. (2018), die unter CHX-Lack eine geringere Zunahme initialer Kariesläsionen bei kieferorthopädisch behandelten Patient:innen zeigten.

Die häufig zitierte Bewertung von Slayton et al. (2018), wonach für mehrere chemische Wirkstoffe keine Kariespräventions-Empfehlung ausgesprochen werden kann, bezieht sich in dieser Leitlinie explizit auf andere Substanzen (u. a. Zinnfluorid, Cetylpyridiniumchlorid, CPP-ACP, Trikalziumphosphat, Nano-Hydroxylapatit, Arginin, Phenole), nicht auf Chlorhexidin, das in einem eigenen Abschnitt mit eigener Empfehlung geführt wird.

Regulatorischer Status

In Deutschland sind verschiedene chlorhexidinhaltige Arzneimittel zur Anwendung in der Mundhöhle erhältlich. Ob ein konkretes Produkt apothekenpflichtig, verschreibungspflichtig oder einer anderen Produktkategorie zuzuordnen ist, hängt von Zulassung, Konzentration, Darreichungsform und Zweckbestimmung ab. Verbindlich sind die Angaben zum jeweiligen Präparat; bei zahlreichen zugelassenen CHX-Arzneimitteln ist die Anwendung zeitlich begrenzt, eine längere Anwendung soll entsprechend der jeweiligen Fach- oder Gebrauchsinformation nur nach fachlicher Rücksprache erfolgen.

Was die Daten derzeit nicht zeigen

  • Keine Empfehlung für CHX-Mundspülungen zur allgemeinen, täglichen Kariesprävention, dies schließt die spezifische, professionelle Anwendung von CHX-Lacken bei festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen oder freiliegenden Wurzeloberflächen nicht ein
  • Keine ausreichende Grundlage, um mechanische Biofilmkontrolle durch CHX zu ersetzen statt zu ergänzen

Evidenzlage

James, Worthington, Parnell et al. (2017): Chlorhexidine mouthrinse as an adjunctive treatment for gingival health. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2017(3), CD008676. Für die zusätzliche Plaquereduktion durch CHX-Mundspülungen liegt hochwertige Evidenz vor; auch Gingivitiswerte können reduziert werden, wobei die klinische Bedeutung des durchschnittlichen Effekts bei leichter Ausgangsentzündung begrenzt ist.

Walsh, Oliveira-Neto, Moore (2015): Chlorhexidine treatment for the prevention of dental caries in children and adolescents. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2015(4), CD008457. Nur sehr geringe Evidenz für einen kariespräventiven Effekt von CHX gegenüber Placebo oder keiner Behandlung; Grundlage der Leitlinienbewertung für CHX-Spüllösungen.

Berchier, Slot, Van der Weijden (2010): The efficacy of 0.12% chlorhexidine mouthrinse compared with 0.2% on plaque accumulation and periodontal parameters: a systematic review. Journal of Clinical Periodontology, 37(9), 829–839. Kleiner, statistisch signifikanter Vorteil von 0,2% bei der Plaquehemmung, klinische Relevanz vermutlich vernachlässigbar; Datenlage zu Gingivitis zu spärlich für einen Vergleich.

Supranoto, Slot, Addy, Van der Weijden (2015): The effect of chlorhexidine dentifrice or gel versus chlorhexidine mouthwash on plaque, gingivitis, bleeding and tooth discoloration: a systematic review. International Journal of Dental Hygiene, 13(2), 83–92. Vergleicht Darreichungsformen und charakterisiert das Verfärbungsrisiko als sekundären Endpunkt.

Barkvoll, Rølla, Svendsen (1989): Interaction between chlorhexidine gluconate and sodium lauryl sulfate in vivo. Journal of Clinical Periodontology, 16(9), 593–595. Dokumentiert eine verringerte antiplaque-Wirkung von CHX selbst nach einem Intervall von 30 Minuten zu SLS-Exposition, Auflösung der Störung erst nach etwa 2 Stunden.

García-Caballero, Quintas, Prada-López, Seoane, Donos, Tomás (2013): Chlorhexidine substantivity on salivary flora and plaque-like biofilm: an in situ model. PLoS ONE, 8(12), e83522. In-situ-Modell zur direkten Messung der CHX-Substantivität in Speichel und Biofilm über sieben Stunden nach einer Einzelanwendung.

Quellen

📋 DGZ / DGZMK: S3-Leitlinie Kariesprävention bei bleibenden Zähnen, AWMF 083-021, Version 2.0, Stand 28.01.2025, Kapitel 6.2.1 Chlorhexidin, Evidenzbasierte Empfehlung 5
📚 James P, Worthington HV, Parnell C, Harding M, Lamont T, Cheung A, Whelton H, Riley P (2017): Chlorhexidine mouthrinse as an adjunctive treatment for gingival health. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2017(3), CD008676.
📚 Walsh T, Oliveira-Neto JM, Moore D (2015): Chlorhexidine treatment for the prevention of dental caries in children and adolescents. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2015(4), CD008457.
📚 Berchier CE, Slot DE, Van der Weijden GA (2010): The efficacy of 0.12% chlorhexidine mouthrinse compared with 0.2% on plaque accumulation and periodontal parameters: a systematic review. Journal of Clinical Periodontology, 37(9), 829–839.
📚 Supranoto SC, Slot DE, Addy M, Van der Weijden GA (2015): The effect of chlorhexidine dentifrice or gel versus chlorhexidine mouthwash on plaque, gingivitis, bleeding and tooth discoloration: a systematic review. International Journal of Dental Hygiene, 13(2), 83–92.
📚 Barkvoll P, Rølla G, Svendsen AK (1989): Interaction between chlorhexidine gluconate and sodium lauryl sulfate in vivo. Journal of Clinical Periodontology, 16(9), 593–595.
📚 García-Caballero L, Quintas V, Prada-López I, Seoane J, Donos N, Tomás I (2013): Chlorhexidine substantivity on salivary flora and plaque-like biofilm: an in situ model. PLoS ONE, 8(12), e83522.

Hinweis: Die Inhalte des KEERN Lexikons vermitteln wissenschaftlich fundiertes Wissen zur Mundgesundheit. Sie können das Gespräch mit Ihrer Zahnärztin, Ihrem Zahnarzt, Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke unterstützen, ersetzen jedoch keine individuelle Diagnose oder Therapie.